Psychotherapie - Verhaltensorientiert

Das wohl bekannteste Modell der Verhaltenstherapie ist der Pawlowsche Hund, der vom gleichnamigen Nobelpreisträger zum Nachweis der klassischen Konditionierung eingesetzt wurde.

Der verhaltenstherapeutische Ansatz geht davon aus, dass ein unangemessenes Verhalten verlernt und ein angemessenes Verhalten neu erlernt werden kann. Die Grundannahme der Verhaltenstherapie geht daher davon aus:

  • Verhalten durch Modelllernen
  • Erlerntes Verhalten wird angewendet
  • Belohnung verstärkt gezeigtes Verhalten
  • Verhaltensweisen führen zu Erfahrungen und entwickeln Abwehrmechanismen
  • Verhalten kann verlernt oder umgelernt werden

Verursacher, die einen verhaltenstherapeutischen Ansatz erfordern, sind vielfältig.

Anwendung findet ein lerntheoretischer Ansatz bei psychischen Störungen aus dem Kreis der Depressionen, Panik, Ängsten, Phobien, Sucht, Selbstsicherheit uvm.

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